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Aber das ist in der Pfalz kein Problem. Berthold von der Weiden, wir durften Ihn Berti nennen, löste das Problem ganz einfach. Er rief mit dem Handy in Esthal an und prompt wurden uns Pfälzer Wurst, Brot und Getränke gebracht und der Abend war gesichert und die Estahler blieben bis spät in den Abend bei uns am Lager.
Am Samstag machten wir einen Ausritt nach Elmstein. An dem alten Lokschuppen hielten wir eine Mittagsrast und unser Heimweg führte uns wieder über Sand- und Waldwege zurück. In dem Ort Esthal wurden wir angesprochen, ob unsere Pferde Brot wollten. Dadurch kamen wir in ein nettes Gespräch über wohin und vorher. Auf dem Platz herrschte schon reges Treiben.
Mittlerweile waren ca.50 Pferde eingetroffen. Abends bei Musik und Lagerfeuer kam man sich schnell näher und es wurde viel geredet und gelacht. Pfarrer Burghard ließ es sich nicht nehmen, uns am Lagerfeuer zu besuchen. Er hatte für jeden nette Worte und brachte sich in unsere Gespräche mit ein. Es wurde bis spät in der Nacht das Feuer gehütet.
Der Sonntag begann für uns früh mit dem füttern Pferde. Nach unserem Frühstück wurden dann die Pferde gesattelt und gemeinsam ging es nach Esthal an die Kirche. Hier wurden unsere Pferde gesegnet von dem reitenden Pfarrer Martin Ehling. Zurück ging es mit der Pfarrgemeinde Esthal zum Festplatz. Gemeinsam hielten wir dort den Gottesdienst ab.
Fazit von dem Sternritt ist für uns, gerne kommen wir wieder. Eins haben wir gemerkt. Hier in der Pfalz schlägt das Herz noch an dem richtigen Fleck. Soviel Herzlichkeit und Höfflichkeit gibt es selten. Nochmals vielen Dank für die Gastfreundlichkeit.
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