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Bericht Stammtischritt  27.6.2009

VFD  Reitertreff der Wäller einmal anders.

11 Pferde und der  Trosswagen machten sich am Morgen des 27.06.2009 auf den Weg zum Fliegerdenkmal  Friedrich Bruchlos ins Fockenbachtal.

Sein Name hatte Ihm  kein Glück gebracht und er stürzte im Frühjahr 1945 dort ab. Da dieser Platz  hervorragend geeignet ist für Pferde und Menschen die die urige Natur des  Westerwaldes genießen wollen, ist das der richtige Fleck.

Nach der  Rittbesprechung ging's im zügigen Schritt ins Dasbachtal und von dort nach  Siebenmorgen, dann nach Verscheid. An der Pilgerkirche bergab ins  Fockenbachtal zum Denkmal. Dort erwartete uns das Aufbauteam mit leckeren  Speisen frisch vom Grill. An dem Bach wurden unsere Pferde versorgt und sie  fanden dann noch einen schattigen Platz unter den Bäumen.

Gabi Neitzert und  Ralf Grefkes hatten alles gut im Griff und sie bewirteten uns vom Feinsten. Die  Zeit verrann wie im Fluge und so machten wir uns wieder auf den Heimweg an der  Neuer Burg vorbei. Durch Kurtscheid ritt die Reiterkarawane und so mancher  schaute uns nach. Auf dem Startplatz angekommen, waren sich alle Teilnehmer  einig, dass war ein gelungener Stammtisch und er sollte wiederholt werden.

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Bruder Konradritt Esthal 20/21.6.2009

Wir, Ingrid Wiegard und Rüdiger Schnug, machten uns am Freitagmorgen nach Esthal in die Pfalz auf den Weg. Schnell wurden Iwan und Normen, unsere Pferde, dazu eingeladen. Gegen Mittag kamen wir in dem Ort an. Die Waldfesthütte war schnell gefunden und wir holten unsere Pferde aus dem Anhänger. Da der Sternritt erst Samstags stattfinden sollte, waren wir die Ersten. Wir beschlossen, weil es noch früh am Tage war, noch einen Ausritt zu machen.

Lange waren wir nicht alleine an der Hütte. Wie hin bestellt waren auf einmal der Pfarrer Gerhard Burgard und vom Pfarrgemeinderat Matthias Krauß auf dem Platz. Schon beim aufeinander zugehen hat man gemerkt, hier ist man willkommen. Unser Ausrittziel wurde besprochen und wir ritten zu dem Naturfreundehaus nach Harzofen.

Der Pfälzer Wald bietet für Pferd und Reiter schöne Wege und noch allerlei Sehenswürdigkeiten. Nach der Pause ritten wir wieder zurück auf den Festplatz. Hier wurden wir schon von den Esthalern erwartet.

Gerhard Zeisset hatte mit seinem Aufbauteam alles im Griff und wir konnten unseren Stellplatz beziehen. Nach dem Aufbau, stellten wir fest, wir hatten zwar an die Pferde gedacht, nur an uns selbst nicht.

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Aber das ist in der Pfalz kein Problem. Berthold von der Weiden, wir durften Ihn Berti nennen, löste das Problem ganz einfach. Er rief mit dem Handy in Esthal an und prompt wurden uns Pfälzer Wurst, Brot und Getränke gebracht und der Abend war gesichert und die Estahler blieben bis spät in den Abend bei uns am Lager.

Am Samstag machten wir einen Ausritt nach Elmstein. An dem alten Lokschuppen hielten wir eine Mittagsrast und unser Heimweg führte uns wieder über Sand- und Waldwege zurück. In dem Ort Esthal wurden wir angesprochen, ob unsere Pferde Brot wollten. Dadurch kamen wir in ein nettes Gespräch über wohin und vorher. Auf dem Platz  herrschte schon reges Treiben. 

Mittlerweile waren ca.50 Pferde eingetroffen. Abends bei Musik und Lagerfeuer kam man sich schnell näher und es wurde viel geredet und gelacht. Pfarrer Burghard ließ es sich nicht nehmen, uns am Lagerfeuer zu besuchen. Er hatte für jeden nette Worte und brachte sich in unsere Gespräche mit ein. Es wurde bis spät in der Nacht das Feuer gehütet.

Der Sonntag begann für uns früh mit dem füttern Pferde. Nach unserem Frühstück wurden dann die Pferde gesattelt und gemeinsam ging es nach Esthal an die Kirche. Hier wurden unsere Pferde gesegnet von dem reitenden Pfarrer Martin Ehling. Zurück ging es mit der Pfarrgemeinde Esthal zum Festplatz. Gemeinsam hielten wir dort den Gottesdienst ab.

Fazit von dem Sternritt ist für uns, gerne kommen wir wieder. Eins haben wir gemerkt. Hier in der Pfalz schlägt das Herz noch an dem richtigen Fleck. Soviel Herzlichkeit und Höfflichkeit gibt es selten. Nochmals vielen Dank für die Gastfreundlichkeit.

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(PDF)

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